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Ein Genuß-Abend für Weinliebhaber. Verkosten Sie mit Ihren Freunden oder Geschäftspartnern erlesene Weine mit feinen Speisen.

Termine:

Samstag 22. Oktober 2016, in der Lachsräucherei von SER, Müsch/Eifel (Infos hier)

Samstag 12. November 2016, in Hotel Augustiner Kloster, Hillesheim/Eifel (Infos hier)

Samstag 3. Dezember 2016, in Hotel Augustiner Kloster, Hillesheim/Eifel (Infos hier)


Wine & Dine - "Aller guten Dinge sind drei"

Wir geniessen ein 4-Gang Dinner mit 11 Weinen aus 3 Weingütern, und 3 Ländern. 3 Weissweine, 3 Roséweine, 3 Rotweine, dazu ein Aperitif, und Dessertwein.

Die Harmonie von Speise und Wein

Es ist eine der genußvollsten Streitfragen, die seit hunderten von Jahren Feinschmecker und Köche, Winzer und Sommeliers in lebhafte und kalorienreiche Tafelschlachten ziehen läßt. Welcher Wein zu welchem Essen? Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht, wird es auch nie geben. Die unendliche Vielfalt der Weine, der Speisen, und nicht zuletzt der Menschen, die beides genießen, schließt dies aus. Sie lädt uns andererseits ein, immer neue Variationen, Entwicklungen und Kompositionen aus Küche und Keller zu entdecken. Beim Essen sollte der Wein lediglich die zweite Geige spielen. Er soll die Aromen des Essens zur Geltung bringen und unterstützen. Wichtig ist, dass sich Wein und Essen ergänzen und nicht gegenseitig Konkurrenz machen. Grundsätzlich gilt: trinken Sie, was Ihnen schmeckt. Es ist immer wieder eine spannende Herausforderung und ein schönes Spiel, den Wein spielerisch auf das Essen abzustimmen. Es kann eigentlich nur eine Empfehlung gegeben werden: Einfach selber probieren - Seien Sie ruhig experimentierfreudig!

Neue Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung

Lange Zeit wurden bestimmte Weine zu bestimmten Gerichte empfohlen, unabhängig vom persönlichen Geschmack des Gastes. Forschungsergebnisse von unter anderen, Tim Hanni MW (Master of Wine) Prof. Linda Bartoshuk, Dr. Virginia Utermohlen, und Dr. Eva Derndorfer haben mittlerweile bahnbrechende Erkentnisse geliefert, die neues Licht auf das Thema Sensorik (Geschmack) werfen. Physiologische Eigenschaften diktieren unsere sensorische sensibilität, und verschiedene Leute nehmen bestimmte Sensationen mit dramatisch unterschiedlichen Intensitäten wahr. Es gibt keinen besseren oder schlechteren Geschmack, wir haben einfach unterschiedliche Reizschwellen. Manche nehmen eine Sensation mit hoher Intensität wahr, und andere reagieren überhaupt nicht darauf. Meine Empfehlungen von Speise und Wein knüpfen auf diese Recherche und erlauben jedem Gast seinen eigenen "Vinotyp" zu ermitteln, und damit die Befreiung von starren Regeln.  Wie Tim Hanni MW sagt, "We match the wine to the Diner, not the Dinner", ("Wir stimmen den Wein an den Gast ab, nicht an das Essen").


<p>Gästebegrüßung und Einführung in das Thema (© Klaus Angel)</p>

Gästebegrüßung und Einführung in das Thema (© Klaus Angel)


<p>Gästebegrüßung und Einführung in das Thema (© Roman Hövel)</p>

Gästebegrüßung und Einführung in das Thema (© Roman Hövel)


<p>Die ersten Weine lassen nicht auf sich warten (© Roman Hövel)</p>

Die ersten Weine lassen nicht auf sich warten (© Roman Hövel)


<p>Die Gäste hatten auch unter einander richtig Spaß (© Sommelier Select)</p>

Die Gäste hatten auch unter einander richtig Spaß (© Sommelier Select)


<p>Einige Gäste stellten gute Fragen (© Roman Hövel)</p>

Einige Gäste stellten gute Fragen (© Roman Hövel)


<p>Am Ende war der Küchenchef sehr zufrieden (© Roman Hövel)</p>

Am Ende war der Küchenchef sehr zufrieden (© Roman Hövel)


<p>Sein Vater, der Seniorchef auch (© Roman Hövel)</p>

Sein Vater, der Seniorchef auch (© Roman Hövel)